Jeden Tag kommen neue Häuser auf den Markt, dementsprechend ist professionelle Immobilienfotografie immer gefragt.                        Und jeder Makler versucht die bestmöglichen Immobilienfotos zu haben, um die Aufmerksamkeit der Hauskäufer zu gewinnen.
Immobilienfotografie kann anfangs etwas schwierig erscheinen, aber mit diesen einfachen Tipps zur Immobilienfotografie kannst du schöne, einheitliche Fotos aufnehmen, die dir helfen Immobilien zu verkaufen.

Tipps für Immobilienfotografie

Was ist Immobilienfotografie?

Die Immobilienfotografie ist ein Genre der kommerziellen Fotografie, dessen Zweck darin besteht darin, Häuser zu verkaufen. Immobilienmakler sind immer auf der Suche nach einzigartigen Bildern, um die Aufmerksamkeit der Interessenten auf sich zu ziehen. Das ist zwar nicht einfach, aber für talentierte Fotografen kann es sehr lukrativ sein.

Ist die Immobilienfotografie rentabel?

Da es sich um eine Nischendisziplin handelt, wird sie nie so populär sein wie die Landschafts- oder Porträtfotografie. Das bedeutet aber auch, dass es bessere Chancen gibt, Kunden zu bekommen und mehr zu verdienen als in den meisten anderen Bereichen der Fotografie.

Wie viel verdient man als Immobilienfotograf?

Wie bei jeder anderen Art von Fotografie auch, hängt dies von einigen Variablen ab. Bei der Immobilienfotografie spielen der Standort und die Größe des Hauses eine wichtige Rolle bei der Bestimmung des Preises. Natürlich spielt auch Ihre Erfahrung eine Rolle. Wenn du noch am Anfang stehst, ist es sinnvoll, etwas weniger zu verlangen als Ihre erfahreneren Konkurrenten. Im Durchschnitt berechnen die meisten Immobilienfotografen etwas zwischen 250 und 1500 Euro je nach Größe der Immobilie. Wenn deine Gegend ein erstklassiger Ort für Immobilien ist, dann könnte dies die perfekte Karriere als Fotograf für dich sein!

Equipment für die Immobilienfotografie

Für die Immobilienfotografie braucht man nicht viel Ausrüstung. Gehen wir die folgende Liste durch, um zu sehen, welche Geräte du bereits hast und welche du noch anschaffen musst.

Kamera

Für die Immobilienfotografie benötigst du eine Kamera, die manuell fotografieren kann. Jede DSLR-Kamera mit Crop- oder Vollformatsensor oder jede spiegellose Kamera ist für diese Aufgabe perfekt geeignet.

Objektiv

Ein Weitwinkelobjektiv hilft dir, enge Räume zu erfassen. Die einzigartige Optik lässt Räume geräumiger erscheinen. Die besten Optionen sind das NIKKOR 16-35mm für Nikon und das EF 17-40mm f/4L für Canon.Wenn du das nötige Budget hast, solltest du ein Tilt-Shift-Objektiv in Betracht ziehen, um deine Fotografie zu verbessern. Diese Option eignet sich perfekt für die Immobilienfotografie, da sie die Verzerrungen beseitigt, die ein Weitwinkelobjektiv verursacht. Sie sind meistens teurer als andere Objektive. Du kannst sie aber auch zu einem günstigeren Preis gebraucht kaufen.Zu den besten Objektiven auf dem Markt gehören das Rokinon TSL24M-N 24mm, das Canon TS-E 17mm f/4L und das Nikon PC-E FX Nikkor 24mm f/3.5 ED.

Stativ

Ein Stativ ist nützlich, wenn es um Langzeitbelichtungen geht. Es stabilisiert deine Kamera und sorgt dafür, dass keine Bewegungsunschärfe entsteht. Außerdem hilft es dir, die Perspektive bei deinen Aufnahmen zu behalten. Wenn du das Stativ in einer Höhe von einem Meter aufstellst, haben alle deine Bilder die gleiche Höhe. Denke daran, dass Konsistenz eine Priorität ist, besonders wenn es um Immobilienfotografie geht.

Fernauslöser

Wenn du mit kurzen Belichtungszeiten fotografieren willst, ist es am besten, wenn du die Kamera gar nicht berührst. Alleine schon das betätigen des Auslösers kann zu unnötigen Verwacklungen der Kamera führen. Ich empfehle daher die Verwendung eines Fernauslösers.

Blitzlicht

Stroboskope oder Blitzgeräte gehören zu den wichtigsten, aber oft vernachlässigten Werkzeugen der Immobilienfotografie. Sie sind von unschätzbarem Wert, vor allem, wenn du an Orten mit schlechter Beleuchtung fotografieren willst. Es gibt zwei Haupttypen von Blitzgeräten: Monolights und Blitzgeräte. Sie können mit Blitzgeräten beginnen, weil sie billig sind. Aber wenn Sie größere Objekte fotografieren, sind Kompaktblitzgeräte die beste Wahl, da sie eine hellere Lichtleistung haben. Es gibt eine große Auswahl an Blitzgeräten, vom preiswerten Godox TT600S bis zum Spitzenmodell Profoto B10.

Blitzauslöser

Wenn du beim Fotografieren einen externen Blitz verwenden willst, benötigst auch einen Blitzauslöser. Befestige den Sender auf dem Zubehörschuh der Kamera und die Empfänger an den Blitzgeräten. Einige Blitzgeräte haben bereits integrierte Empfänger. Sobald du alle Geräte angeschlossen hast, drücke einfach auf den Auslöser, und der Blitz sollte gleichzeitig ausgelöst werden.

Lichtformer

Nacktes Blitzlicht führt bei der Immobilienfotografie oft zu unschönen Ergebnissen. In den meisten Fällen genügt es, das Licht auf die Decke zu richten, um das erzeugte Licht abzuschwächen. Aber was ist, wenn das Dach zu hoch ist oder wenn nicht genug indirektes Licht vorhanden ist? Dann solltest du Lichtformer verwenden. In den meisten Fällen reichen Schirme aus, um die Aufgabe zu erfüllen. Sie sind klein, leicht und tragbar. Ganz zu schweigen davon, dass sie nicht im Weg sind, vor allem nicht beim Fotografieren in kleinen Räumen.

Lichtstative

Natürlich brauchst du auch Lichtstative, um deine Blitzgeräte zu stützen. Für leichte Blitzgeräte reicht oft ein normales Stativ aus. Für die größeren Kompaktblitzgeräte können jedoch stabilere C-Stative erforderlich sein. Je nach Aufnahmeort benötigst du ein bis vier dieser Stative, um einen Bereich auszuleuchten. Um mit der Immobilienfotografie zu beginnen, benötigst du lediglich eine Kamera, ein Objektiv und ein Stativ. Mit all den anderen genannten Dingen kannst du bessere Ergebnisse erzielen und schneller fertig werden. Aber du musst nicht alle diese Hilfsmittel auf einmal anschaffen.

Was du vor dem Fotografieren einer Immobilie tun solltest

Erstellen Sie eine Standard-Aufnahmeliste für jede Immobilie

Auch wenn kein Haus dem anderen gleicht, gibt es typische Aufnahmen, die jeder Immobilienfotograf benötigt. Zu wissen, was zu fotografieren ist, ist ein wichtiger Tipp, um zu lernen, wie man Immobilienfotos macht.

Bereite dein Equipment schon am Vorabend vor

Vorbereitung ist immer wichtig, wenn es um Immobilienfotografie geht. Es gibt nichts Schlimmeres, als bei einem Shooting zu merken, dass etwas fehlt oder nicht funktioniert. Vielleicht kennst du dich gut genug aus, um weitermachen zu können. Aber wenn ein paar Dinge nicht funktionieren, bedeutet das, dass du dich ein wenig mehr ins Zeug legen musst. Nehme immer dein Ladegerät mit. Eine leere Akku bedeutet eine leere Aufnahme. Wenn du eine zweite Kamera hast, nimm auch diese mit. Zur Vorbereitung deiner Fotoausrüstung gehören Dinge wie das Aufladen aller Akkus, das Formatieren deiner Speicherkarte und das Packen deiner Tasche. Schaue dir die Adresse an, um sicherzustellen, dass du genügend Zeit für die Fahrt eingeplant hast. Wenn du eine Ersatzausrüstung hast, die du mitnehmen kannst, sollten du auch diese einpacken. In der Regel reicht ein einziges Foto vom Badezimmer für eine Immobilienanzeige aus, es sei denn, es gibt besondere Merkmale oder es ist ungewöhnlich groß.

Was du vor Ort tun solltest

Aufräumen

Aufräumen ist einer der wichtigsten Tipps für die Immobilienfotografie.  In unseren eigenen vier Wänden gewöhnen wir uns mit der Zeit daran, dass sich einiges an Unordnung ansammelt. Aber all diese kleinen Dinge, die wir nicht bemerken, stechen auf einem Foto hervor. Sorge dafür, dass die Hausbesitzer die Oberflächen so sauber wie möglich halten – Arbeitsplatten, Couchtische, Schreibtische usw. Wenn du Dekorationsgegenstände benötigst, lasse 1-3 Gegenstände stehen. Fotografieren bei Innenaufnahmen keine Schränke, es sei denn, sie sind geräumig oder individuell gestaltet. Meistens ist ein Schrank ein perfekter Ort, um kleine Gegenstände bis zum Ende des Fotoshootings zu verstauen.

Mach einen Rundgang durchs Haus

Jedes Haus ist anders. Laufe durch das Haus um ein Gefühl für die Räume zu bekommen, bevor du eine Kamera in die Hand nimmst. So kannst du dir die besten Winkel merken und welche kleinen Gegenstände du eventuell verschieben musst. Während deinem Rundgang kannst du auch noch die Immobilienbesitzer bitten, Gegenstände zu bewegen. Außerdem findest du so heraus, welche Räume bereit für die Aufnahmen sind und welche Räume vielleicht noch ein paar Minuten Aufräumarbeit brauchen. So weißt du in welcher Reihenfolge du die Immobilie fotografieren solltest. Wenn du Probleme hast dir Details zu merken, mach dir Notizen. Das  erleichtert dir, die Räume zu organisieren, bevor du mit dem Fotografieren beginnst.

Entscheide dich: Licht an oder aus?

Es gibt gute Gründe dafür, bei der Fotografie von Immobilien das Licht an- oder auszuschalten. Wenn du das Licht einschaltest, wirkt der Raum sofort wärmer und einladender. Aber es führt zu unterschiedlichen Farbtemperaturen. Bei der Nachbearbeitung musst du den Weißabgleich anpassen. Wenn du das Licht ausschaltest, erhältst du eine gleichmäßige Lichttemperatur. Allerdings wirken Immobilienfotos dann oft kalt. Ich betrachte eine Immobilie nach der anderen und entscheide je nach den Anforderungen des jeweiligen Hauses. Wenn die Immobilie über große Fenster verfügt, solltest du diese öffnen, um das Licht hereinzulassen. Natürliches Licht sieht in den meisten Situationen am besten aus. Aber was ist, wenn die Immobilie nicht genügend Fenster hat oder nur schwach beleuchtet ist? Dann solltest du die Innenbeleuchtung oder externe Blitzgeräte verwenden. Wenn dir auffällt, dass die Glühbirnen im Haus unterschiedliche Farbtemperaturen haben, schalten sie aus und verwende stattdessen ein Blitzgerät. Warme Glühbirnen und kühle Leuchtstoffröhren vertragen sich nicht gut, wenn es um Immobilienfotografie geht. Natürlich kannst du auch eine Schreibtischlampe einschalten, solange sie kein schlechtes Licht wirft. Wie auch immer du dich entscheidest, achte auf eine einheitliche Beleuchtung in der gesamten Wohnung!

Was du während der Aufnahmen beachten solltest

Verwende Blitzlicht und Bounce zum Ablenken.

Makler und Hausbesitzer haben es in der Regel eilig, das Angebot für potenzielle Käufer online zu stellen. Und die Budgets lassen nicht viele Fotostunden für ein Angebot zu. Die Verwendung eines Blitzgeräts an deiner Kamera ist eine Möglichkeit, um schneller von einem Ort zum anderen zu gelangen. Wenn du ein Blitzgerät an deiner Kamera verwendest, solltest du jedoch darauf achten, dass das Licht von den Wänden reflektiert wird, um es abzuschwächen. Wenn wir den Kamerablitz direkt in den Raum richten, entsteht ein gefürchteter heller Bereich in der Mitte des Raums. Und dann fällt das Licht schnell in den Schatten um ihn herum. Dies wird auch als Vignettierung bezeichnet und ist bei der Immobilienfotografie nicht erwünscht. Drehe den Blitz so, dass das Licht von einer Wand hinter dir, der Decke direkt über dir oder sogar von einer der Seitenwände zurückgeworfen wird. Auf diese Weise kannst du das Licht in den Raum streuen und ein gleichmäßigeres Bild erzeugen. Du kannst auch versuchen, Lichtdiffusoren an deiner Lichtquelle anzubringen. Natürlich sind diese Positionen mit dem Aufklappblitz deiner Kamera nicht möglich. Daher empfehle ich dir, ein Blitzgerät zu kaufen, dessen Blitzkopf du in vielen Winkeln bewegen kannst. Ich empfehle außerdem, den Blitz im manuellen Modus zu verwenden. Auf diese Weise hast du die volle Kontrolle über die Stärke des Blitzes. Ich fange mit 1/16 der Leistung an und passe sie dann an. Wenn du in Richtung heller Fenster fotografierst, kannst du sogar die volle Leistung verwenden. Bei größeren Räumen montiere deine Blitzgeräte auf Lichtstativen. Stelle sie außerhalb des Bildausschnitts auf und neigen sie nach oben zur Decke. Letztlich hängt die Position deiner Leuchten von der Größe und Form des Raums ab. In den meisten Fällen kannst du Blitzgeräte in den Ecken oder sogar hinter dir aufstellen. Wenn diese Bereiche jedoch nicht funktionieren, musst du möglicherweise andere Bereiche ausprobieren, bis du eine gleichmäßige Ausleuchtung des Raums erreichst.

Fotografiere geradlinig für weniger Verzerrung

Dieser Tipp ist wichtig, wenn du lernst, wie man Immobilienfotos macht. Achte bei der Aufnahme verschiedener Winkel darauf, dass du die Kamera gerade hältst. Auf diese Weise vermeidest du Verzerrungen, die du später in Lightroom oder Photoshop korrigieren musst. Du solltest ein stabiles Stativ verwenden oder deine Live-View-Einstellungen so anpassen, dass ein virtueller Horizont (oder eine virtuelle Ebene) angezeigt wird. Du wirst feststellen, dass die vertikalen Linien schräg verlaufen, wenn du die Kamera auch nur leicht nach oben oder unten richtest. Sie werden in die eine oder andere Richtung verzerrt. Die ideale Höhe für Immobilienaufnahmen liegt bei etwa 150 cm. Jedes Haus ist ein bisschen anders. Dies ist jedoch die Höhe, die am natürlichsten aussieht und am ausgewogensten wirkt. Wenn du es zu hoch einstellst, siehst du zu viel von der Decke und zu wenig von der Wohnfläche. Wenn man zu niedrig geht, sieht man zu viel von den Möbeln und zu wenig vom eigentlichen Raum.

Wie du Immobilienfotos in Lightroom bearbeitest

Verzerrung mit Objektivkorrektur und Transformieren korrigieren

Einer der Nachteile der Verwendung von Weitwinkelobjektiven in der Immobilienfotografie ist die Verzerrung. Diese Art von Optik lässt alles verzerrt aussehen. Wende daher zunächst eine Objektivkorrektur an und korrigiere die Vertikalen. Diese beiden Einstellungen lassen das Foto besser aussehen. Du findest das Modul Objektivkorrektur im Detailmodul. Aktiviere das Kästchen „Profilkorrekturen aktivieren“. Vergewissere dich, dass das von dir verwendete Objektiv das ist, das im Pulldown-Menü unter Objektivprofil angezeigt wird. Wechsel dann zum Modul Transformieren. Aktiviere das Kontrollkästchen „Zuschnitt einschränken“. Klicke dann auf das Wort „Automatisch“. Wenn du auf „Auto“ klickst, wird das Kästchen abgedunkelt, was bedeutet, dass es angewendet wird. Vergewissere dich, dass alle Linien korrigiert wurden. Falls nicht, kannst du die Schieberegler in diesem Modul verwenden, um die Korrekturen manuell vorzunehmen.

Führe die grundlegenden Anpassungen durch

Die wichtigsten Anpassungen, die ich vornehme, sind das Absenken der Lichter, das Aufhellen der Schatten, das Vertiefen der Schwarztöne und die Verbesserung der Bildschärfe. Es dauert ein wenig, bis du deinen eigenen Stil und Arbeitsablauf entwickelt hast. Experimentiere also ruhig mit deiner Immobilienfotografie. Mit der Zeit entwickelst du die richtige Lightroom-Voreinstellung für jede Aufnahme.

Korrigiere unterschiedliche Lichttemperaturen

Bei der Fotografie von Immobilien ist es wichtig, genaue Farben zu erzielen. Wenn du das Licht in den Räumen angelassen hast, wirst du einige Gelbtöne haben. Diese sehen dann ganz anders aus als das blaue Sonnenlicht. Es ist immer am besten, diese Lichttemperaturen in Lightroom oder Photoshop so weit wie möglich auszugleichen. Auf diese Weise erhält das Foto ein ausgefeilteres und professionelleres Aussehen. Der Anpassungspinsel ist für dieses Szenario ideal! Für das wärmere Licht wähle einen Pinsel aus und passen die Lichttemperatur in Richtung Blau an. Mache das so lange, bis es neutral aussieht und mit der Umgebung verschmilzt. Wenn du den Anpassungspinsel verwendest, stelle sicher, dass du auch die Pinselgröße, die Weichzeichnung und die Pinselstärke erhöhst. Diese Methode ermöglicht eine noch weichere Überblendung. Du kannst die Lichttemperaturen auch in der Kamera mit Hilfe eines Farbprüfers oder einer Graukarte ausgleichen. Dazu musst du nur ein Foto der Karte vor der Szene machen, die du aufnehmen möchtest. Sobald du deine Immobilienbilder in Photoshop geladen hast, öffne den Weißabgleich. Klicke mit der Pipette auf das Grau auf der Karte, und PS passt die Farben automatisch für Sie an. Denke daran, bei jeder Aufnahme einen Weißabgleich und eine Farbkorrektur vorzunehmen. Denn damit vermittelst du deinen Kunden, dass deine Fotografie konsistent und professionell ist.

Fazit

Wenn du die Immobilienfotografie zu einer verlässlichen Einnahmequelle machen oder ein professioneller Fotograf in diesem Bereich werden willst, sollten bei deinem Prozess und Aussehen konsequent bleiben. Und mache dir zu Beginn keine Gedanken über die Fotoausrüstung. Du brauchst nicht viel, um schöne Immobilienfotos zu machen. Mit den oben genannten Tipps zur Immobilienfotografie bist du auf dem besten Weg, ein vollständiges, konsistentes Portfolio zu erstellen!

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